St. Martin

im Granitztal

Etwas erhöht über dem gleichnamigen Ort steht der Bau der Pfarrkirche St. Martin. 1140 gründete Amelbert von Kollnitz die Kirche, die Mittelpunkt einer der Lavanttaler Urpfarren wurde. Im Wesentlichen ist der Bau gotisch und in vielen Details haben sich Elemente dieser Epoche erhalten, obwohl die Barockzeit einige Veränderungen brachte. Der Chor ist von Strebepfeilern umschlossen, die das Bauwerk nach Osten zu schützen scheinen. Der von einem Pyramidendach gedeckte Turm zeigt im Glockengeschoss schöne Maßwerkfenster, die aus dem 15. Jahrhundert stammen, erhalten, die Auskunft über den Totenkult des 15. und 16. Jahrhunderts geben.



1140 gründete Amelbert von Kollnitz die Kirche, die Mittelpunkt einer der Lavanttaler Urpfarren wurde.

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